Die ersten Herausforderungen begegneten uns schon beim Bauen des Roboters. Einige Prototypen des Roboters konnten aufgrund verschiedener Schwierigkeiten, wie z. B. dem Lenkwinkel oder der Steigung der Hindernisse, nicht umgesetzt werden. Nach einem holprigen Start in der Quali am 7.11. entschlossen wir uns, das Fahrwerk noch einmal zu optimieren. Danach hatten wir in den weiteren Läufen keine Probleme mehr damit. Anschließend widmeten wir uns dem Balancieren des „Balls“ auf der Wippe und meisterten die Vorrunde am 22.11. souverän. Im Finale konnten wir zum Glück mithilfe eines I-Reglers das Abdriften der Winkelfunktion des Drehratensensors ausgleichen. Somit konnten wir eine Vorsteuerung einbauen, wodurch wir noch schneller und sicherer über die Hindernisse kamen als in der Vorrunde. Im ersten Finallauf fiel jedoch leider der Ball aufgrund eines unersichtlichen Fehlers direkt herunter. Kurz darauf im zweiten Lauf lief jedoch alles wieder wie geschmiert, und der Roboter raste auf den fünften Platz. Da konnte uns auch die 30-minütige Verspätung des Zuges auf der Heimfahrt die gute Laune nicht mehr nehmen.

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