So berichten die Schüler und Schülerinnen selbst über das Theatererlebnis.

„Ich fand das Theater sehr spannend. Meine Lieblingsfigur ist Fitz. Außerdem fand ich die Rollenverteilung gut, denn es waren fünf Schauspieler, aber 10-11 Rollen.“ (Celina)

„Die Geräusche waren realistisch. Es war etwas übertrieben, dadurch aber witzig.“ (Maximilian) „Das Theater war cool, lustig und übertrieben. Es hat einen fast mitspielen lassen wollen. Die Bühnentechnik war sehr gut gemacht, aber es war doof, dass man gesehen hat, wie sie sich umgezogen haben.“ (Jannik)

„Ich fand schön, dass 5 Schauspieler 10 Personen gespielt haben. Ich fand auch noch schön, dass es auch ein bisschen lustig war.“ (Rüveyda)

„Ich fand es sehr gut. Denn sie haben es auch nicht langweilig geschauspielert. Und ich fand es gut, dass man auch ein wenig Blut gesehen hat.“ (Joshua)

Im Stück geht es um Eifersucht in der Familie, Groll gegen die Eltern, Schuldgefühle, aber auch entstehende Freundschaften und die Übernahme von Verantwortung für Schwächere – normale Konflikte, die in „Gips“ in einer liebenswert absurden und doch ganz alltäglichen Krankenhausumgebung spielen. In den Wochen vor und nach der Aufführung wurden in den Klassen unter Leitung der Theaterpädagogin Regina Peter die Inhalte des Stückes und die Charaktere erarbeitet und nachvollzogen.

Rasant, humorvoll und mit viel Körpereinsatz, aber auch empathisch und konzentriert widmeten sich die Schülerinnen und Schüler den Themen des Theaterstücks (siehe Fotos). Vielen Dank an die Stadt Bietigheim-Bissingen, die uns diesen tollen Rahmen für das Theatererlebnis ermöglicht.

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