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Neben der großen Bühne mit einer Multimediawand im Hintergrund befand sich ein Büffet mit Butterbrezen und Getränken für alle Gäste und Teilnehmer, an dem wir uns reichlich bedienten. Nach einer kurzen Eröffnungsrede durch einen Vertreter der Sparda-Bank folgte der erste Auftritt von Robeat, dem europäischen Meister im Beatboxen. Mit seiner Stimmakrobatik verzauberte er sein Publikum. Anschließend begann der eigentliche Wettbewerb mit dem Vorlesen der jeweils selbst ausgewählten Texte. Die Kandidaten wurden hierzu von einer Moderatorin auf der Bühne zum Inhalt ihres Textes befragt. Einigen merkte man da die Nervosität schon deutlich an. Sehr streng wurde auf die genaue Einhaltung der drei Minuten für den Vortrag geachtet. Danach gab es eine Mittagspause, in der das Büffet zu unserer Freude nochmals um belegte Brötchen ergänzt wurde.

Mit dem erneuten Auftritt von Robeat begann der zweite Teil der Veranstaltung. Daraufhin erzählte Friedemann Kaleschke, der Sieger des Vorjahres, einiges über den Bundesentscheid, an dem er teilgenommen hatte. Daraufhin las er den Anfang des Jugendbuchs „Fayra, das Herz der Phönixtochter“ von Nina Blazon vor. Danach mussten die Teilnehmer, allerdings in umgekehrter Reihenfolge, jeweils exakt zwei Minuten aus diesem Buch vorlesen. Einige Kandidaten kamen mit dem Text mächtig ins Schwitzen. Die fünfköpfige Jury, in der auch die Autorin Nina Blazon saß, ließ sich aber nichts anmerken.

Während wir uns in der nächsten Pause erneut aufs Büffet mit frischen Muffins und anderen Leckereien stürzten, tagte die Jury, um den Gewinner zu ermitteln. Dann stieg die Spannung ins Unermessliche und die Moderatorin verlas langsam und mit feierlicher Stimme die Namen derer, die leider nicht gewonnen hatten. Sie wurden auf die Bühne gebeten und erhielten dort eine Urkunde und das Buch „Fayra, das Herz der Phönixtochter“ aus dem sie vorgelesen hatten. Leider war auch unser Favorit Benjamin Zott darunter, obwohl er seine Sache wirklich super gemacht hatte. Die strahlende Gewinnerin Emilie Huchler aus Aulendorf bekam schließlich neben den Geschenken auch noch die Einladung zum Bundesentscheid. Mit vollen Mägen und tollen Eindrücken vom Wettbewerb traten wir die Heimreise an.

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