SarahGrau

Wir, eine Freiraum-Gruppe aus den Klassen 5c&t, veranstalten am Freitag, 03.07. eine Müllsammelaktion rund um den Bürgergarten mit anschließendem Picknick.

Wir freuen uns, wenn DU dabei bist - gerne weitersagen und Freund:innen, Familie, … mitbringen! 

Fragen gerne an Frau Kurz oder Frau Grau, diese leiten uns die Fragen weiter.

Florian Faust

Sommerkonzert der Musik-AGs der Ellentalgymnasien
Mittwoch, 8. Juli 2026, 19 Uhr
Aula der Ellentalgymnasien

U15 Big Band
Vocalcoaching
Unterstufenorchester
Popchor
Orchester

Florian Faust

„Colores“ - unter diesem Motto findet das traditionelle Sommer-Klassik-Benefizkonzert zugunsten eines Musik-Projekts in Costa Rica auch in diesem Jahr wieder statt, und zwar am Samstag, 4. Juli 2026, um 19 Uhr in der Katholischen St. Laurentius-Kirche in Bietigheim(-Bissingen) in der Nähe vom Krankenhaus. Bunt wie die Farben (Colores) ist das Musikprogramm diesmal: Es reicht von Klassik über Filmmusik, Gitarrenmusik und Gesang bis zu Indierock.   
Neben dem Orchester der Ellental-Gymnasien unter Leitung von Corinna Zimmermann und Tamara Blind sowie dem Jugendstreichorchester der Musikschule Bietigheim-Bissingen unter Leitung von Bojan Murov treten beim Benefizkonzert die Elkental-Schülerin Alisa Di Benedetto mit zwei Liedern und der Indierock-Vertreter benverse auf.
Das Konzert findet in der Kirche statt, unter den Arkaden vor der Kirchentür gibt es ein festliches Buffet, unterstützt von der foodsharing-Gruppe aus Ludwigsburg. Der Erlös des Benefiz-Konzerts geht an das Projekt „Melodias de Nuestro Barrio“ in Costa Rica, getragen vom Verein „Pan y Arte“ (Brot und Kunst). Nachdem die ursprüngliche Arbeit des Vereins in Nicaragua aus politischen Gründen nicht mehr möglich ist, unterstützen die Veranstalter inzwischen Projekte im Nachbarland Costa Rica, wohin viele aus Nicaragua geflohen sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden für das Musik-Projekt in Costa Rica wird gebeten. Begrenzte Parkmöglichkeiten gibt es an der Kirche sowie im Parkhaus am Krankenhaus in der Uhlandstraße. 
 

„Der Bus brennt" , „Der Bus brennt" , „Der Bus brennt" , „Der Bus brennt"
Florian Faust

Die Theater-AG der Gymnasien im Ellental brachte in diesem Jahr mit „Der Bus brennt“ von Kirsten Fuchs ein Stück auf die Bühne, das die nahe Zukunft des Jahres 2038 in den Blick nimmt. Die Aufführungen am 18. und 19. Juni in der Aula zeigten eine Welt, in der die Klimakrise bereits den Alltag bestimmt. 
Letah (Pia Sander), Zündi (Ben Bußler), F.P. (Frederick Peters), Tessi (Lidziya Tsyolta) und Hann (Anna Zimmerer) treffen sich auf dem Weg zur Schule an einer abgelegenen Bushaltestelle. Sie haben Modelle von Globen dabei, die sie für den Unterricht vorbereitet haben. Doch in der Schule kommen sie niemals an: Der Bus, ein autonomes Fahrzeug, fällt wegen Überhitzung aus. Ein zweiter Bus verweigert die Mitnahme, und auch technische Hilfsmittel wie Handys helfen nicht weiter. Die Situation spitzt sich zu, als die Gruppe mit den Folgen der veränderten Natur konfrontiert werden. Ein Unwetter bricht über sie herein und sie müssen in ein Gebäude der ehemaligen Universität fliehen, die aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurde. Hier treffen sie nicht nur auf den in einem Computerprogramm gespeicherten Geist von Prof. Imser Tagileb (Florentin Wolf). Auch die Auseinandersetzungen zwischen den Jugendlichen spitzen sich zu, die mit ihren Eltern als den erwachsenen Verursachern der Krise hadern, aber gleichzeitig auch mit ihrer Zukunftsperspektive. Gemeinsam schafft es zumindest ein Teil der Gruppe, ihren Globus für den Unterricht zu retten – was symbolisch etwas Hoffnung macht, dass durch Zusammenhalt der Krise begegnet werden kann. 
Kommentiert wird die Handlung von mutierten Kühen (Marie Louise Groth und Julian Wück), die 2038 das Sprechen gelernt haben und sich bereit machen, die Herrschaft über die Welt zu übernehmen. Die Mischung aus realistischen und absurden Momenten regten einerseits zum Schmunzeln an, andererseits machten sie das Publikum auf seinen Umgang mit der tatsächlichen Klimakrise kritisch aufmerksam. 
Schwungvoll und rasant nahmen die Darstellerinnen und Darsteller der Theater-AG ihr Publikum mit auf die Reise in eine düstere Zukunft. Die AG kombinierte dabei eindrücklich humoristische und verfremdende Elemente, um auf ein aktuelles Thema aufmerksam zu machen. Die Media AG der Schule verlieh auch dieses Mal wieder der Aufführung durch Licht, Ton und Spezialeffekte eine besondere Atmosphäre. 
Somit waren die beiden Theaterabende ein gelungener Abschluss einer fast einjährigen Probenphase der AG unter der Leitung von Steffi Schmitt und Julia Dalke.

Florian Faust

Der Anmeldetermin für Schulwechsler oder bei einem Umzug ist Donnerstag der 23. Juli 2026. Bitte stimmen Sie für diesen Tag vorab telefonisch die genaue Uhrzeit mit dem Sekretariat ab. 

Die wichtigsten Details für die Anmeldung im Überblick: Kontakt: Telefonisch unter 07142/74503 

Sekretariat Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 07:15 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 07:15 Uhr bis 13:15 Uhr 


Für die Anmeldung benötigen wir folgende Formulare, die ausgefüllt mitgebracht werden müssen:

  • Ersterfassung
  • Formular Religionszugehörigkeit
  • Sorgerechtserklärung (bei getrenntlebenden oder geschiedenen Eltern) Sofern das Sorgerecht nur auf ein Elternteil übertragen wurde, ist hier eine Kopie des entsprechenden Nachweises mitzubringen. 
    Masernnachweis (Kopie aus Impfausweis)
  • Geburtsurkunde (Kopie)
  • letzten beiden Zeugnisse


Die Unterschrift beider Elternteile ist erforderlich! 

Die Formulare finden Sie bei unseren Formularen hier.

Florian Faust

Wir, ein Team aus Schülerinnen und Schülern der Ellentalgymnasien, möchten mit Ihnen unser Projekt teilen. Zuerst möchten wir erklären, was Freiraum ist: Freiraum ist ein neues Projekt an den Ellentalgymnasien. In Freiraum haben wir die Möglichkeit, Dinge zu tun/erfinden, die die Welt verbessern. Am Freiraum nehmen die Klassen 5b, 5c, 5t und 6c klassen- und stufenübergreifend teil. 

Jede Gruppe hat ein anderes Projekt, z.B. Müll aufsammeln, Sachspenden für ein Tierheim sammeln, aber auch selbstgemachtes Essen verkaufen, das nach Rezepten aus vielen verschiedenen Ländern der Welt zubereitet wurde, Grundschulkinder im Rahmen der Umweltbildung in Sachen „Mülltrennung“ fit machen, mit Kindern im Kindergarten spielen und vieles mehr.

Jetzt möchten wir Ihnen unser Projekt vorstellen. Unser Projekt heißt: Waffeln im Seniorenheim backen. 

Wir backen gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren im Pro Seniorenheim Waffeln.

Wie machen wir das?

Wir teilten uns bei unserem ersten Treffen auf, immer zwei Schülerinnen an einem Waffeleisen. Wenn die Waffeln fertig waren, überreichten wir den Seniorinnen und Senioren die Waffeln. Danach redeten wir mit ihnen und stellten Fragen und so verbrachten wir eine schöne Zeit mit ihnen. Sie freuten sich sehr. Und wir uns auch!

Beim nächsten Mal befüllten wir mit ihnen zusammen auch die Waffeleisen. Dadurch hatten wir mehr Zeit mit ihnen zu sprechen! Das war schöner. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!

Vielen Dank an die Kooperation, liebes Team von Pro Seniore!

Abelia Talayman / Yara Üzel / Lara / Priscilla Yousef

Aus der 5t 

Florian Faust

Wir haben es geschafft! Ein Hygieneartikelspender ist schon seit längerer Zeit installiert und dieses Schuljahr kamen drei weitere hinzu. Dort sind Binden und Tampons kostenlos, diskret und für alle erhältlich.

Doch das war erst der Anfang! Wir haben an einem Gewinnspiel des Unverkrampft Podcasts in Zusammenarbeit mit cosmea teilgenommen - und gewonnen! Und nun kam das riesige Paket bei uns an. Wir freuen uns sehr über die Spende!

Unsere Spender werden regelmäßig durch engagierte Schülerinnen aus der SMV kontrolliert und aufgefüllt.

Ein riesiges DANKE geht an den Unverkrampft Podcast für das tolle Gewinnspiel!

Helena Bauer, SMV

Florian Faust

Bereits vor zwei Jahren fand in Sucy-en-Brie, der französischen Partnerstadt von Bietigheim-Bissingen, ein sportlicher Wettbewerb statt, bei dem sich Schüler unseres Gymnasiums mit gleichaltrigen Jugendlichen aus Italien und Frankreich in verschiedenen Sportarten messen konnten. Vergangene Woche trafen 18 Vertreter des Ellentals in Begleitung mehrerer Repräsentanten der Stadt Bietigheim-Bissingen (unter der Teamleitung von Oberbürgermeister Jürgen Kessing) nun im idyllischen Chivasso für vier Tage auf ihre französischen und italienischen Pendants. Bei Volleyball, Schwimmen und verschiedenen Leichtathletikdisziplinen durften sich unsere Schüler unter Anleitung von Universalcoach Frau Philipp sportlich verausgaben. Dabei konnten sie schon auf dem Spielfeld internationale Kontakte knüpfen und mitunter in für sie neuen Disziplinen positive Überraschungen erleben: So belegte etwa Linda Katzschmann beim Kugelstoßen mit dem ersten Wurf ihres Lebens sofort einen bewundernswerten dritten Platz! Chapeau. Auch Leo Götz (Schwimmen) und Mattie Siebold sowie Gustav Wiesen (Kugelstoßen) landeten auf bereits jetzt schon legendären Platzierungen. 

Auch wenn bei dem Treffen sportlicher Ehrgeiz natürlich eine Rolle spielte, stand letztlich die Idee europäischer Freundschaft im Mittelpunkt. Die italienischen Gastgeber boten dafür ein beeindruckendes Rahmenprogramm, bei dem Gastfreundschaft großgeschrieben wurde und alle Beteiligten das Prinzip des dolce vita erleben durften. Leckeres Essen, Tänze, Musik oder auch eine Bootsfahrt auf dem Po lieferten Eindrücke, die lange in Erinnerung bleiben. Das gilt mit Sicherheit aber vor allem für die vielen persönlichen Begegnungen zwischen den Schülern der drei Länder, die sehr schnell ein Gefühl von gemeinschaftlicher Verbundenheit entstehen ließen. Unsere Schülerin Patricia Sacmarian brachte es bei der Abschlussveranstaltung auf den Punkt: „Wir hatten eine phantastische Zeit, es hat großen Spaß gemacht und wir haben neue Freunde gefunden!“ Eindeutiges Fazit: Un vero successo. Es ist deshalb hervorragend, dass wir in zwei Jahren die Möglichkeit erhalten, uns in Bietigheim-Bissingen als gute Gastgeber zu revanchieren. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Team Organisation und Begleitung: Claudia Schneider, Carola Bauer, Atilla Tür (für die Stadt Bietigheim-Bissingen), Nicole Stockmann, Silvia Philipp, Melanie Busch, Tobias Frank (für die Ellentalgymasien).

Hier unser grandioses Ellental-Team: Patricia Sacmarian (10a), Emma Biggel (10b), Jan-Philipp Jäger (10b), Felicie Bento (10c), Luis Sieger (10s), Anvi Dhankade (9a), David Buhl (9a), Gustav Wiesen (9a), Salome Ruegner (9t), Louis Kammerer (9t), Matti Seibold (9v), Elisabeth Bohnenberger (8a), Jule Herrmann (8a), Leo Götz (8a), Sanvi Santhosch (8b), Lena Eckstein (8v), Mateo Gutierrez (7t), Julius Wolf (7t).

Florian Faust

An den Gymnasien im Ellental stand die Berufsorientierung in MINT im Mittelpunkt: Am 7. und 8. Mai erlebten die 7. Klassen der Schulen ein vielfältiges Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. COACHING4FUTURE verwandelte die Gymnasien in Lern- und Experimentierorte, um Orientierungswissen der Schülerinnen und Schüler mit konkreten Lernerlebnissen zu verknüpften

In einem Impulsvortrag lernten die Siebtklässler MINT-Berufe kennen, die sie zuvor selbst als Themenfelder ausgewählt hatten – darunter Medizintechnik, Umweltschutz und Mobilität. Tech-Coach Katharina Mascha, eine studierte Lebenswissenschaftlerin, zeigte anhand greifbarer Beispiele und interaktiver Elemente, welche Aufgaben in diesen Berufen warten, welche Fähigkeiten zählen und in welchen Branchen Ausbildungs- und Studienwege später münden können. Zahlreiche Fragen aus dem Plenum machten deutlich: Das Interesse war groß, die Neugier geweckt.

Besonderen Zuspruch fanden die praxisnahen Workshops zur Robotik. Ganz ohne Programmierkenntnisse setzten die Schülerinnen und Schüler kleine Funktionswürfel zu Maschinen zusammen, die Hindernisse erkannten oder vor Kanten stoppten. In Teams planten sie, bauten Prototypen und testeten direkt im Klassenraum – Trial-and-Error ausdrücklich erlaubt. So lernten die Teilnehmenden spielerisch die Grundprinzipien von Sensorik, Logik und Antrieb kennen und erhielten zugleich Einblicke in IT-nahe Berufsbilder. Für viele war es der erste Berührungspunkt mit Robotik – und ein spürbarer Motivationsschub, Technik weiter zu erkunden. Die Kombination aus Vortrag, Experimenten und Austausch half den Jugendlichen, eigene Interessen zu entdecken und realistische Vorstellungen von MINT-Berufen zu entwickeln.

„Wir nutzte das Format bewusst zur frühzeitigen Berufs- und Studienorientierung“, erklärt Maja Abrahams, Koordinatorin für die Berufs- und Studienorientierung an den beiden Bietigheimer Gymnasien. „Das besondere Format zeigt, wie wirksam Ausprobieren sein kann. Die Siebtklässler erhielten nicht nur Informationen, sondern vor allem eigene Erfolgserlebnisse – und damit einen greifbaren Zugang zu MINT-Themen, der Lust auf mehr macht“, so Abrahams weiter.

Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch die Baden-Württemberg Stiftung, den Arbeitgeberverband Südwestmetall und die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. COACHING4FUTURE ist seit 2008 landesweit unterwegs, um Jugendlichen den Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium zu erleichtern.

Foto: EG

Schulgarten 1 , Schulgarten 2 , Schulgarten 3
Florian Faust

Im Schulgarten ist wieder jede Menge los. Beginnen möchte ich mit einem kleinen Rückblick. Die Hartriegelhecke zum Anbau hin hatte nach Jahren nun enorme Ausmaße angenommen, so dass es den Pflanzen im Schulgarten an Licht und Wasser mangelte. In einer größeren Aktion haben die AG-Teilnehmer die Hecke Anfang des Jahres zurückgeschnitten.

Bald darauf waren auch schon die ersten Farbtupfer zu entdecken. Die Frühblüher, die uns jedes Jahr nach dem relativ tristen Winter mit ihrer Form- und Farbenvielfalt erfreuen, waren zu sehen. 

Nach kurzer Zeit folgte die Apfelblüte. Ein wahrer Genuss.

Dieses Jahr habe ich für beide Gruppen je ein Kartoffelbeobachtungstopf erstanden. Gepflanzt haben wir eine frühe Katoffelsorte, sie sollte eigentlich noch vor den Sommerferien erntereif sein. Schon nach wenigen Wochen kann man durch anheben des Innentopfes das Wurzelwerk erkennen. Wir sind gespannt, wann die ersten Kartöffelchen zu sehen sein werden.

Die Gruppe 2 der Natur-AG hat sich intensiv mit dem Thema Insekten beschäftigt und zum Abschluß dazu Kieselsteine bemalt. Diese liegen nun im Schulgarten an jeweils passenden Orten.

Nach der Sanierung des Schulgebäudes hatte es nicht lange gedauert, bis der Specht wieder Höhlen in das Rund des Treppenhauses am Anbau gehauen hat. Dankbar werden diese jedes Jahr von den Staren zum Brüten besucht. Vergangene Woche waren die Jungvögel schon relativ groß. Die ganze Verwandschaft saß auf einem Ast vor der Höhle und lockte das Vögelchen.

Das Frühjahr ist eine unglaubliche Zeit, man kann die vielen Veränderungen und Fortschritte kaum erfassen. Gerade ist der Schulgarten der richtige Ort für eine kleine Auszeit. (von Martina Wonner)